Achtsamkeit bedeutet Aufmerksamkeit, die auf den gegenwärtigen Moment gerichtet ist.

Sie soll auf das unmittelbare Erleben gerichtet bleiben und damit das Wahrnehmen von geistigen Vorgängen im gegenwärtigen Augenblick mit Offenheit, Aufgeschlossenheit und Akzeptanz und ohne Wertung ermöglichen.

So sind verschiedenste Achtsamkeitstechniken, wie z.B. die Meditation, aus dem Buddhismus bekannt und halten immer mehr Einzug in der westlichen Psychotherapie.

Empfehlenswert z. B. bei Unruhezuständen, Angst, Depression, Schlafstörungen, innerer Anspannung, Phobien, Stress.

Du solltest die Achtsamkeitsübungen nicht hören, wenn Du Auto fährst, am Straßenverkehr teil- nimmst, an Maschinen arbeitest oder in anderen Situationen, die Deine Konzentration erfordern. Auch nicht, wenn Du eine Psychose hast.

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